David Mitchell: „Der Wolkenatlas“, Roman (2006)

Wolkenatlas

Was gäbe ich heute dafür, eine festgeschriebene Karte des für immer Flüchtigen zu besitzen. Einen Atlas der Wolken, sozusagen.

Was „Der Wolkenatlas“ mit mir gemacht hat, lässt sich wie folgt beschreiben: Die Worte trugen mich hinaus in die frühwinterliche Kälte und hoben mich auf einen weit weit über der Erde liegenden Stern hinaus. Durch vereinzelte Wolken hindurch blickte ich durch die Worte auf die Erde, konnte sie drehen wie einen Globus und meinen Finger auf bestimmte Erdteile setzen. Ich reiste mit den Worten und verschiedenen Menschen durch die Zeit. – Als ich das Buch zum letzten Mal schloss und nachdenklich in meinen Händen behielt, war ich zurück auf der Erde und es war alles wie zuvor. Fast. Denn nun hatte ich einen anderen Blick auf die Menschen und die Jahrhunderte und das Leben, was ich hier zufällig mit anderen teile. Alles hängt irgendwie miteinander zusammen. Es gibt Dinge, die überdauern Jahrhunderte.

David Mitchells „Wolkenatlas“ ist nicht nur eine Dystopie. Der Roman ist Unterhaltung, Weltkarte, Zeitreise, Gesellschaftsspiegel, Seelensezierer, Geschichtensammlung, Systemhinterfrager… Grundlage für den Film „Cloud atlas“, der aktuell im Kino läuft.

Das erzählerische Grundgerüst besteht aus sechs Reisen zu verschiedenen Charakteren in unterschiedlichen Zeiten und geographischen Gebieten. Zu Beginn begegne ich einem amerikanischen Anwalt, der zur Mitte des 19. Jahrhunderts den Pacifik bereist. Die weiteren Romanteile führen über das 20. Jahrhundert in eine ferne Zukunft, bis zum Mittelteil „Sloosha`s Crossin` un wies weiterging“, der in einer zukünftigen Zeit nach dem Untergang spielt. Daraufhin findet der Leser die bereits begonnenen Erzählteile fortgesetzt, aus der Zukunft führen sie wieder zurück in die Vergangenheit, sodass das Buch wieder mit dem amerikanischen Pacifikreisenden endet. Dieser Romanaufbau kann als pyramidial bezeichnet werden, oder als von einer Mitte her gespiegelt. Ich nahm es mehr als ein In-die-Zukunft-hinausgeschleudert-werden-und-wieder-Zurückkehren wahr.

Was Mitchell in diesem Buch leistet, ist noch weitaus umfassender. Während der erste Teil des Pacifikreisenden in Tagebuchform ausgeführt ist, setzt sich der Teil des Komponisten Robert Frobisher, der 1931 aus finanziellen Gründen nach Belgien flüchtet, in Briefen fort. Daraufhin geht es um die Journalistin Lousia Rey, die um 1975 einen Atomindustrieskandal aufdeckt – hier finden sich Zeitungsartikel in die Erzählung eingearbeitet. Timothy Cawendishs Geschichte davon, wie ein alternder Verleger in ein Altersheim eingesperrt wird, hat etwas Filmisches. Die Begegnung mit dem koreanischen Klon Sonmi findet in Interviewform statt. Und der Ich-Erzähler und Ziegenhirte im ungeteilten Herzstück des Romans konfrontiert den Leser mit einer linguistisch untersuchenswerten Sprache, die sich durch Verknappung der Laute, extreme Umgangssprachlichkeit und Synonymarmut auszeichnet. Offenbar ist beim Untergang eines Großteils der Welt wie wir sie kennen auch eine riesige Menge an Grammatik, Sprachschönheit und -vielfalt verloren gegangen, die Mitchell durch Kreativität ausgleicht. Übrigens befindet sich der Erzähler diesen Teils mit seinen Talleuten auf Ha-Why :).

Diese sechs Erzählstränge, die sich durch Erzählform, Sprachverwendung, Personen und Zeitepoche unterscheiden, hängen doch alle zusammen und sind miteinander verknüpft. Diese Verknüpfungen vollziehen sich nicht allein durch das kometenförmige Muttermal, das die Personen in den sechs Teilen vereint. Allein diese Romanstruktur und sprachliche Vielfalt hat mich so beeindruckt, dass ich wirklich Mühe hatte, von meinem Lese-Stern wieder herunterzufinden. Natürlich reicht es nicht, eine Geschichte (oder mehrere in einer) einfach nur toll zu schreiben. Inhaltlich stehen die Erzählteile ihrer Form in nichts nach. Doch dazu sei nicht all zu viel verraten. Die einzelnen Fragmente geben ein schillerndes, sehr sehr nachdenklich machendes und zugleich höchst unterhaltsames Kaleidoskop des Lebens wieder. Es geht dabei vor allem um Machtstrukturen, die anhand einzelner Personen verdeutlicht werden. Mitchell variiert durch die Epochen hindurch u.a. Kolonialismus, die von Werbung getragene Konzernokratie der Zukunft, den Verfall der Demokratie, Gentechnik und Weltuntergang, sowie die zu den Ursprüngen der Natur zurückgekehrten Überbleibsel in einer Welt aus Schutt und Asche.

Auch wenn ich nicht hoffe, dass die von Mitchell erdachte Gesellschaft der Zukunft wirklich wird, war es ein phänomenales Erlebnis, literarisch dorthin zu reisen. Der Autor schafft es bei aller Themenvielfalt nie theatralisch oder belehrend zu wirken. Auch wenn die unterbrochene Erzählform erfordert, dass man sich immer wieder neu auf unbekannte Personen und deren Leben einstellen muss, fasziniert es eher, als dass es anstrengt. Und selbst wenn sein gedanklicher Zukunftsentwurf düster aussieht, hat seine Dystopie nichts deprimierendes: Jede Figur strebt nach Erkenntnis, Mensch-sein-können, Lebendigkeit, Wahrheit und danach, etwas Bleibendes zu hinterlassen.

Ich sträube mich zugegebenermaßen, ein Buch als perfekt zu bezeichnen. In diesem Fall fällt mir allerdings kein treffenderes Adjektiv ein.
Die Verfilmung will ich mir diese Woche noch ansehen. Meint ihr, ich beeinträchtige dadurch den Eindruck des Romans?
Zuletzt noch meine:

Lieblings-Zitate

Über Heathrow kreisten Flugzeuge in der Warteschleife, so dicht wie Mücken über einer Sommerpfütze. Zu viel Materie in dieser verfluchten Stadt.“

„Zuweilen flitzt das flauschige Kaninchen Fassungslosigkeit so rasant um die Kurve, dass der Windhund Sprache perplex in der Startbox sitzen bleibt.“

„Warum nur hast du dein Leben den Büchern geweiht, TC? Langweilig, langweilig, langweilig!(…) „Bewundere mich, weil ich eine Metapher bin.““

„Wundersam un wild wars an diesem windichen Ort. Meronym sagte, inner Sprache von den Alten hätt er „Air Port“ geheißen un ihre fliegnden Schiffs wärn da gelandet, ja, so als wie die Wildgänse in den Polulusümfen. Aber rüber übern Wideway sind wir nich, nee, wir sind drumrum, weil da gabs keine Deckung.“

„Seeln wandern durch die Zeiten wie die Wolken übern Himmel, un wenn ner Wolke ihre Form un Farbe un Größe auch nie dieselbe bleibt, is sie doch immer ne Wolke, und genauso isses mit ner Seele auch.“

„…und dahinter, ganz weit in der Ferne, senkte sich der Bauch des Himmels hinab zu etwas, wo alles Leid der Worte „Ich bin“ sich in friedliches Blau auflöste. Er sagte es. „Der Ozean“.“

„Erst wenn du deinen letzten Atemzug gethan hast, wirst du begreifen, daß dein Leben nicht mehr gewesen ist als ein Tropfen in einem grenzenlosen Ocean.

David Mitchell: Der Wolkenatlas, aus dem Englischen von Volker Oldenburg, erschienen bei Rowohlt, 2006.

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16 Gedanken zu “David Mitchell: „Der Wolkenatlas“, Roman (2006)

  1. Ich freue mich, dass Dir das Buch genauso gut gefallen hat wie mir. Mit der Verfilmung bin ich mir auch nicht ganz sicher, ich glaube, ich warte noch ein bisschen damit, da ich mir den Eindruck nicht zerstören möchte.

    1. Liebe June, ja, im Grunde warst du diejenige, die mich mit ihrer Rezension dazu bewegte, diesen beeindruckenden Roman zu lesen. Dass er nun verfilmt wurde war eher Zufall… Das ist oft mit Verfilmungen so, dass sie einem die eigenen Bilder, die man beim Lesen hat, verändern oder verfälschen, oder? Deshalb wollte ich unbedingt auch erst lesen und dann gucken 🙂

  2. Ein bisschen peinlich, aber wahr: Erst dieses Jahr bin ich auf den Roman und den Autor aufmerksam geworden, dabei ist es wohl ein Klassiker der Weltliteratur. Aber immerhin: Es ist nicht der Verdienst der Verfilmung, dass das Buch auf meiner Wunschliste landete, sondern der von juneautumn, die es vor einigen Monaten vorstellte.

    Und durch deine Rezension ist der Wunsch, es zu lesen, nun noch stärker, denn wie du benutze ich ungern und so gut wie nie das Wort „perfekt“ (vielleicht auch, weil ich es nicht sonderlich mag – wenn, dann weiche ich auf „brillant“ oder dergleichen aus, aber auch das spreche ich sehr selten aus): Ich kann mir also vorstellen, was es bedeutet, wenn du einen Roman mit dem Attribut „perfekt“ versiehst, und auf der Suche nach dem perfekten Buch bin ich natürlich. Wolkenatlas scheint mir da ein guter Kandidat zu sein, um Romane, die inhaltlich, erzählerisch und sprachlich so außergewöhnlich sind wie dieser, komme ich einfach nicht herum.

    1. Ganz ehrlich: Auch mir ist David Mitchell erst durch June Autumn begegnet und nun will ich ganz unbedingt noch mehr von ihm lesen!

      Was die Verwendung so hochtrabender Adjektive wie „perfekt“ oder „brilliant“ angeht, verstehe ich absolut, was du meinst – und auch ich verwende solche Worte wirklich selten und nur dann, wenn sie mir angebracht erscheinen (nach mehrmaligem Überlegen). Bei Mitchells „Wolkenatlas“ kann ich nicht anders :).
      Allerdings ist es eben mein subjektiver Eindruck und es gibt durchaus Stimmen, die das so gar nicht sehen wie June oder ich, z.B.:
      http://buecherwurmloch.wordpress.com/2011/02/26/david-mitchell-der-wolkenatlas/.

      Umso gespannter bin ich auf deinen Eindruck, wenn du diesen Roman dann gelesen hast! Winterliche Grüße!

      1. Klar ist der Eindruck subjektiv, so ist es ja immer (ich denke da an meine Murakami-Erfahrung), aber es ist schon mal ein vielversprechender Anfang, solch eine euphorische Rezension zu lesen. Danke für den Link – schon interessant, wie unterschiedlich bestimmte Bücher (gerade der Weltliteratur) wahrgenommen werden (womit wir wieder bei Murakami wären ;)).

        Liebe Grüße aus dem verschneiten Frankfurt!

    2. Ja, stimmt, die Meinungen (zB Murakami betreffend) können völlig unterschiedlich sein; aber – und das macht es ja immer wieder spannend – es ist herrlich, sich darüber auszutauschen. Zumal es sich ja bei uns, wie ich mal zu behaupten wage, um reflektierte Meinungen handelt, die begründet daherkommen. So oder so: Lies es unbedingt – und ich erwarte freudig deinen Eindruck 😉 Ich überlege sogar, es nochmal auf Englisch zu lesen um zu schauen, wie es in der originalen Sprache wirkt.

      1. Keine Frage, das Diskutieren macht ungemein Spaß, vor allem auf unserem hohen Niveau ;). Ich werde also schleunigst lesen (in Wahrheit steht das Buch noch nicht mal im Regal), vielleicht auch auf Englisch – nach einem kurzen Testlesen, ich will mich ja nicht überfordern :).

  3. Lieben Dank für diese wundervolle und verführerische Besprechung! Das Buch steht schon sooooooooooooo lange auf meiner Wunschliste, weil mir vor vielen Monaten ein geschätzter Buchhändler-Kollege dieses Werk sehr ans Herz gelegt hat. Bislang habe ich es nicht geschafft, die vielen Neuheiten… aber jetzt – zwischen der Vorweihnachtszeit und dem Jahreswechsel – wollte ich ohnehin einen Riegel vor die neuen Bücher schieben und mir diejenigen vornehmen, die schon so lange warten mussten. Dieses zählt in jedem Fall dazu.

    Verschneite und herzliche Grüße zum 2. Advent,

    Klappentexterin

    1. Es freut mich sehr, wenn ich dich dazu motivieren kann, den „Wolkenatlas“ hervorzuholen oder endlich aus der Buchhandlung mitzunehmen! Der Roman passt jetzt auch herrlich zu der eher besinnlichen, nachdenklichmachenden Zeit. Unbedingt lesen! Und dann bin ich natürlich sehr sehr neugierig, wie dein Eindruck sich gestaltet. Zu den vielen neuen Büchern, die einen davon abhalten, die „alten“ zu lesen, fällt mir nur ein: http://durchleser.wordpress.com/2012/12/08/joseph-joubert-zitat/ 🙂
      Genieß das Berliner Winterwetter, laura

  4. Ist das wirklich eine Dystopie? Ich hab das Buch ja gelesen, weil ich den Trailer zum Film so toll fand – im Mai letzten Jahres oder so. Und ich bin total begeistert vom Buch, nicht so sehr vom Film, der aber auch ok ist.

    1. Ja, ich denke schon, dass es sich um eine Dystopie handelt, da ein negatives Bild einer möglichen Zukunft entworfen wird… Auf sehr beeindruckende Weise, wie ich finde! Den Film habe ich mittlerweile auch endlich gesehen, und ich mag ihn sehr, auch wenn er nicht an den Roman heranreicht. Im Film bleiben einige Fragen offen, die man vielleicht nur versteht, wenn man auch das Buch kennt. Umgesetzt in Bilder wurde der Roman aber wirklich toll, finde ich 🙂 Nur dass im Roman manche Dinge wie das Leben des Klons Sony usw. noch anschaulicher sind…

      1. Sehr gelungene Rezension. Ich kann mich in vielen aus ganzem Herzen anschließen, da ich auch sehr angetan von dem Buch (und auch dem Film) bin. Zur Frage, ob es sich um eine Dystopie handelt, kann ich aushelfen: Die sechs Geschichten enthalten sehr unterschiedliche Verweise auf utopische, dystopische und anti-utopische Werke (z.B. Somni ~ 451 spielt auf Fahrenheit 451 von Bradbury an). Auch wenn der Erzählstrang um den Anwalt angelehnt an den klassischen Utopien (Reise auf unbekannte Insel mit fremden Gesellschaftsstrukturen) und die oft direkt angesprochene ursprüngliche Utopie der Ureinwohner durch das Eindringen der Kolonisten und die Sklaverei zerstört wurde, ist die einzige klar zuordbare Geschichte die Somnis (oder im dt. Sony?). Ich würde sie als klassische Anti-Utopie bezeichnen, die bestimmte dystopische Regionen wie die Slums der Untermenschen enthält. Anti-Utopie bezeichnet das Genre, in welchen eine Gesellschaft mit utopischen Ansprüchen (Glück, technologischer Fortschritt, Gleichheit, keine Armut, keine Krankheit, Schönheit, …) von einem Individuum oder einer Gruppe von Andersdenkern enttarnt wird. Diese treten daraufhin in mehr oder weniger offenen Konflikt mit und Rebellion gegen das autoritäre System. Somni lebt anfangs in einer perfekt-funktionierenden Welt: Drogen für Glück und Vergessen, einfache Regeln und Strukturen, Erlösung, …
        Erst durch ihre Erkenntnis wird sie zur Rebellin und die Illusion zum Alptraum. Dies ist vergleichbar mit klassischen Anti-Utopien, wie denen von Bradbury oder Huxley.
        Eine Dystopie hingegen ist eine offensichtlich negative, fiktive Gesellschaftsform (meist in der Zukunft), die keinen utopischen Intentionen oder Perspektiven enthält.
        oh das war jetzt ausführlicher als gewollt… trotzdem ganz tolle Rezension!

      2. Liebe Patmin, danke für das Kompliment und ich freue mich, dass es dir mit Buch und Film ähnlich ging wie mir! Mittlerweile habe ich häufiger Kritik an beidem vernommen – die ich aber nur teilweise nachvollziehen konnte 🙂
        Hast du das Buch auf Englisch gelesen? In der deutschen Übersetzung heißt der Klon auch Somni, ich habe mich – ganz freudsche Fehlleistung – im letzten Kommentar vertan und dachte im Nachhinein irgendwie öfter, sie hieße Sony statt Somni, wie eben auch die technische Marke…
        Ich habe mich über deine Ausführung über den Unterschied Dystopie / Anti-Utopie gefreut. Dieser war mir so nicht bekannt bzw bewusst. Wenn eine Dystopie „eine offensichtlich negative, fiktive Gesellschaftsform (meist in der Zukunft), die keinen utopischen Intentionen oder Perspektiven enthält“ ist, dachte ich, könnte doch die Gesellschaft, die Mitchell in seinem Roman entwirft und in der Somni lebt, auch dystopische Züge enthalten. Denn ich interpretiere diese Gesellschaft als unutopisch und nicht erstrebenswert (ob nicht manche Arbeitsverhältnisse schon heute ähnlich sind wie in dieser Fiktion sei dahingestellt 😉 ). Perspektiven gibt es indirekt vielleicht schon.
        Aber letzten Endes trifft es die Bezeichnung als Anti-Utopie vielleicht eher… Auf jeden Fall spannende Thematik.
        LG Laura

  5. Wunderschöne Besprechung, der ich nur zustimmen kann. Bei war die Voraussetzung eine andere, da ich zuerst den Film sah und vor ein paar Tagen das Buch gelesen habe. Doch ich muss auch betonen, dass ich ohne den Film ein wunderbares Buch niemals gelesen hätte.

    1. Danke fürs Lob MacG und ich freu mich, dass du hergefunden hast 🙂
      Das passiert mir ganz selten, dass ich einen Film sehe und dann das Bedürfnis habe, auch das Buch zu lesen, eher andersherum. Aber ich bin tatsächlich nach dem großen „Gatsby“, den ich als Film sah, nun doch auf den Roman neugierig geworden. Insofern gut, dass es gute Filme gibt!
      Und was den „Wolkenatlas“ anbetrifft, da scheinen wir ja einer Meinung zu sein 😉 Deine Besprechung lese ich mir auch mal durch.

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