Am philosophischen Mittwoch: Homer S. meets Aristoteles

Somit ergibt sich …, dass es sich, bei allem Suchen, doch dem Wissen entzieht, was glücklich (leben) bedeutet und was das (oberste) Gut im Leben ist.

– Aristoteles: Eudemische Ethik, 1216a10

Ich kann nicht so nach 08/15-Muster vor mich hin leben wie du. Ich will alles! Die erschüttternden Tiefs, die berauschenden Hochs und das sahnige Dazwischen! Sicher, ein paar Puritaner und Blaustrümpfe werden über meine arrogante Art und meinen Moschusgeruch schockiert sein, und ich werde auch nie zum Liebling der so genannten Stadtväter, die sich die Zungen wetzen und über die Bärte streichen und beraten, was mit diesem unmöglichen Homer  Simpson geschehen soll.“

– Homer Simpson: „Lisas Rivalin“, The Simpsons, Episode 102

>> Wer der Meinung ist, in der amerikanischen Serie über die nette gelbe Familie aus Springfield läge keine Philosophie, der sollte sich eines Besseren belehren lassen: „Die Simpsons und die Philosophie“ hrsg. v. William Irwin, Mark T. Conrad und Aeon J. Skoble, Piper Verlag München 2009 (amerikan. Erstausgabe 2001)

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