Siri Hustvedt: „Die Verzauberung der Lily Dahl“ (1997)

Siri Hustvedt hat mich verführt.

Mit ihrer Geschichte und ihrer intensiven, poetischen und geheimnisvollen Art des Erzählens hat sie mich als Leserin schon mit ihrem Roman „Was ich liebte“ verzaubert – ebenso wie Laura, die ihn hier vorgestellt hat. In ihren Büchern entwickelt sich eine geheimnisvolle erotische Spannung, die über Seiten hinweg fasziniert, knistert und die Erzählung trägt. Siri Hustvedt ist eine grandiose und intelligente Erzählerin, die das Talent besitzt genau die richtige Mischung aus Spannung und Poesie in ihrer Geschichte zu verweben, die mich verdammt gut unterhält, fesselt und durch ihre sensiblen Sprachspiele und poetischen Bilder fasziniert. Darin gleicht ihre Kunst sehr der ihres Mannes, Paul Auster, den ich ebenfalls sehr schätze. Welch faszinierendes Schriftstellerpaar!

Mit nichts an als den Schuhen stand sie an ihrem Fenster und blickte über die Straße zu Edward Shapiro hinüber. Er ging vom Fenster weg. Eine Weile starrte sie auf die Rückseite seiner Leinwand, auf den Stuhl und das schwarze Telefon und fing fast an zu weinen. Aber sie hielt die Tränen zurück, wickelte sich in den Vorhang und setzte sich auf die Fensterbank. Sie roch Fliederduft in der Luft. Wahrscheinlich kam er von den Büschen vor der Bücherei an der nächsten Ecke. Ihre letzten Tage, dachte Lily. Und da hörte sie die Musik. Ein Mann begann in einer Sprache zu singen, die Lily nicht kannte, und kurz darauf antwortete ihm eine Frau. Edward Shapiro kam zum Fenster zurück, und Lily sah ihn an und hörte dem Mann und der Frau zu, die zusammen sangen. Sie lehnte sich an den Fensterrahmen. Der rissige Anstrich kratzte an ihrem Schulterblatt, und sie zog den Vorhang zurecht, um ihre Haut zu schützen. (…) Während sie den Stimmen dieser zwei Menschen lauschte, stellt sie sich vor, daß das wahre Abenteuer ihres Lebens jetzt begann, daß nach dem hier alles geschehen konnte, alles. Als das Lied zu Ende war, ging der Mann vom Fenster weg, um die Platte abzuschalten und kam zum zweitenmal zurück. Lily sah in sein dunkles Gesicht. Sie hätten sich etwas zurufen oder sich zuwinken können, aber sie taten es nicht. Sie sagen sich weiter an, lange, wie ihr schien, aber vielleicht war es gar nicht lange. (…) Sie warf einen letzten Blick auf Edward Shapiro, dann stellte sie sich in den drückenden Schuhen auf die Zehenspitzen und schloß langsam die Vorhänge.

Die Verzauberung der Lily Dahl

Die 19-Jährige unerschrockene Lily Dahl lebt in einer amerikanischen Kleinstadt, finanziert sich ihren Unterhalt, indem sie in einem Café kellnert und träumt von einer Schauspielkarriere wie ihr großes Vorbild Marilyn Monroe. Sie lebt in einem kleinen Appartment neben ihrer Nachbarin, der alten Mable, mit der sie die Leidenschaft für die Schauspielerei verbindet – beide üben zusammen Lilys Texte für ihre Rollen in der Theatertruppe. Lily ist eine junge kluge Frau mit vielen Träumen, die merkt, dass sie sich nach einer anderen Zukunft sehnt, als mit ihrem Highschool-Freund Hank im Ort ihrer Kindheit alt zu werden und eine eigene Familie zu gründen. Schritt für Schritt erkennt Lily, was sie will, wird mutiger und lebt ihre inneren Sehnsüchte und Träume aus. Der Leser begleitet Lily auf diesem Erkenntnisweg und taucht fasziniert in die liebenswert beschriebene Kleinstadtwelt voller Geheimnisse, Mythen, abergläubiger Geschichten und den typischen Wer-mit-Wem-Klatsch und Tratsch ein. Lilys Welt gerät ins Wanken, als sie beginnt, von ihrem Fenster aus den attraktiven Maler und Frauenschwarm Edward Shapiro bei seiner Arbeit zu beobachten – dem Portraitieren. Der Akt des Portrait-Malens verschmilzt in Lilys Betrachtung zu einer erotischen Szenerie und Lily wünscht sich Edwards Modell zu sein. Eines Nachts wird sie mutig und zieht sich für Edward aus, der scheinbar längst bemerkt hat, dass sie ihn beobachtet. Diese erotische Situation wird verstärkt durch einen unbekannten Dritten, der die geheime Interaktion zwischen Lily und dem Maler zu beobachten scheint … Lily vermutet, dass es ihr seltsamer Kindheits- und Schulfreund Martin sein könnte und so entsteht eine eigenartige Spannung: Während Lily sich Edward Shapiro hingibt und ihre geheimen Sehnsüchte auslebt, entwickelt der sensible einzelgängerische Martin seine eigenen Phantasien von ihr, die er im Geheimen auslebt. Bis die neugierige Lily ihm auf die Schliche kommt und es ein dramatisches Ende nimmt …

Man könnte „Die Verzauberung der Lily Dahl“ als intelligenten erotischen Frauenroman beschreiben, ohne dass ich das erzählerische Können der Autorin jetzt mit einer typischen Frauenroman-Autorin vergleichen möchte. Mit diesem Vergleich lässt sich das Können einer Siri Hustvedt nicht annähernd bezeichnen. Es finden sich jedoch gewisse Themen, wie vielleicht in so manchem „Frauenroman“, wieder, die die Autorin in ihrer bild- und traum-haften Erzählweise miteinander kunstvoll verwebt, ohne je platt oder klischeehaft zu werden: Es geht nicht einfach nur um Stereotype wie Liebe und Beziehungsthemen, sondern um Grauzonen der erotischen Anziehungskraft bis zu geheimnisvollen Phantasien und Lüsten, die sich nicht immer erklären oder verstehen lassen. Es geht um versteckte Sehnsüchte, um Verletzlichkeit und Weichheit, um die alternde Liebe und die Sehnsucht des Alters. Über allem schwebt der Hauch des Geheimnisses und des Unerklärlichen, aber auch der Vergänglichkeit von erotischer Anziehungskraft. Wieder spielen die Kunst und die Malerei, wie schon in „Was ich liebte“, eine große Rolle, und diesmal auch die Schauspielkunst. Beide verdeutlichen spielerisch ganz unterschiedlich die Themen verdrängter Gefühle, der unterschwelligen Erotik und stellen die Fragen nach dem Bewusstsein oder Unbewusstem zwischen Traum und Realität. Hier verwischt oft die Grenze zwischen Erlebtem, Geträumtem und den realen Gefühlen sowie die Grenze zwischen Einbildung und Erinnerung. Was ist wirklich passiert? Was wurde verdrängt? Daraus entsteht eine knisternde Spannung und Erotik, die in bezaubernde poetische Sprachbilder gefangen wird.

Das Mondlicht schien noch immer durchs Fenster, was keinen Sinn ergab, aber Lily stand auf, ging auf zwei Lichtrechtecke zu, die den Fußboden beleuchteten, und sah dort eine junge Frau mit geschlossenen Augen liegen. Lily beugte sich über sie, um sie sich näher anzusehen. „Du bist also hier“, sagte sie. Die Frau antwortete nicht, aber Lily erwartete keine Antwort. Sie blickte hinunter auf den Körper und bemerkte ein langes Stück weißen Stoff, das um ihre Hüften, Schultern und Brüste gewickelt war. Der Stoff verblüffte Lily. Warum war ihr Bauch nackt? Sie sah sich interessiert den Nabel des Mädchens an, und dabei fiel ihr plötzlich ein Wort ein, das das Problem der jungen Frau löste: „Nimmerschön.“ Das Wort begeisterte sie. Ich weiß, sagte sie sich. Ich weiß. Aber so schnell, wie das Gefühl gekommen war, verflog es auch wieder, und sie dachte, sie kann nicht hier sein. Ich muß sie hinausschaffen. Sie bückte sich, um die junge Frau hochzuheben, aber der Körper, der so weich und weiß wie eine Daunenfeder aussah, rührte sich nicht von der Stelle, und nachdem sie heftig daran gezerrt hatte, merkte sie, daß die Hände der jungen Frau am Fußboden festgeschraubt waren. Lily geriet in Panik, und in ihrer Panik kam ihr der Verdacht, daß sie träumte, und sie versuchte, sich aus dem Traum herauszukämpfen, fort von dem Mondlicht, das auf diese blutleeren, am Boden geschraubten Hände schien, aber sich zu sagen, sie solle aufwachen, hatte keine sofortige Wirkung. Sie ging in dem Traum unter und kämpfte sich, mit Armen und Beinen rudernd an die Oberfläche, strampelte mit Händen und Füßen nach oben, während sie sich befahl aufzuwachen. Mit den Händen über dem Kopf drückte sie gegen etwas Weiches und Nasses, durchbrach es und lag auf einmal wach in ihrem Bett.(…)

Für dieses großartige Leseerlebnis liest man schon einmal die Nacht durch und vergisst Raum und Zeit. Es bleibt also nur zu sagen: Lest Siri Hustvedt und lasst euch ent- und verführen!

Siri Hustvedt: Die Verzauberung der Lily Dahl. Rowohlt Verlag Hamburg 1997

>> Siri Hustvedt und Paul Auster im Interview

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13 Gedanken zu “Siri Hustvedt: „Die Verzauberung der Lily Dahl“ (1997)

  1. Oh schön, dass du dich von dieser großartigen Autorin hast verführen lassen … ich hoffe schon lange darauf, dass bald ein neuer Roman erscheinen wird. Ich mag Siri Hustvedt sehr gerne, auch ihre essayartigen Texte (Die zitternde Frau) – im Gegensatz zu ihrem Mann Paul Auster, der mich erst jüngt mit seinem Buch Winterjournal enttäuscht hatte.

    1. Siri und Paul Auster haben viel gemeinsam, es ist fast schon erschreckend interessant. Da erkenne ich Parallelen in der Dramaturgie und grundsätzlichen Einstellung zur Erzählweise und was genau, fiktives Erzählen bedeutet und kann. Ich freue mich, noch viele Texte von ihm und ihr entdecken zu können. Enttäuscht kann man nur sein, wenn man Erwartungen hat. Welche Erwartungen hattest du denn?

      1. Liebe Katja,

        ich glaube, dass man nicht nur enttäuscht sein kann, wenn man Erwartungen hat. Das halte ich für etwas enggefasst. Ich habe 20€ für sein neues Buch ausgegeben und mich, aufgrund des Klappentextes, auf eine Art autobiographischen Roman über das Alter und den Körper gefreut. Erhalten habe ich ein Buch eines um sich selbst kreisenden Schriftstellers voller nichtssagender Listen und Aufzählungen (50 Seiten darüber, in welchen Häuser Auster bisher gelebt hat, waren das Highlight).

        Liebe Grüße
        Mara

  2. Das scheint mir genau die richtige Mischung, die ich seit langem suche. Bis jetzt hatte ich von ihr nur „Sommer ohne Männer“ gelesen. War aber auch begeistert. Ich setz es einfach mal auf die lange Liste 😉
    Danke für die Vorstellung!

    Liebe Grüße
    Die Bücherliebhaberin

  3. @Mara – Naja, aber diese Einstellung bezieht sich ja auch auf deine Erwartung aufgrund des Klappentextes. Klappentextes werden ganz enggefasst, zugespitzt formuliert und sind oft derart nichtssagend und entsprechen nicht dem, was das Buch in der Gesamtheit wiedergibt. Da der Klappentext nicht vom Autor, sondern vom Lektor und der Marketingabteilung gefertigt wird, geht es hier auch nach Verkaufsgesichtspunkten … Darauf würde ich sowieso nicht geben, daher orientiere ich mich nicht an Klappentexten. Aber gut … Die meisten Leser tun oder sollen das tun.
    Und dann ist es auch klar, dass man enttäuscht werden kann, das ist mir auch schon passiert, aber selten. Übrigens … dass ein Schriftsteller um sich selbst kreist, ist jetzt nicht so ungewöhnlich. Das man das nicht unbedingt lesen wil, ist verständlich. Paul Auster ist wenigstens einer derjenigen, der nicht nur für die Leser schreibt – ihm war halt danach, ein solches Buch zu schreiben. Das muss nicht jeder lesen und gut finden. Es ist ja mit vielen älteren Schriftstellern so, dass sie um sich selbst kreisen und Themen wiederkehren.
    Bei Irving erkennt man auch immer wiederkehrende Figurengruppen und Konstellationen und Stereotypen, die er bedient … Aber das ist ein ganz anderes Thema …

    1. Wie auch immer, vielleicht bin ich einfach kein Fan von Paul Auster. Für mich funktioniert sein aktueller Roman einfach nicht und vielleicht können wir darüber weiter diskutieren, wenn du ihn auch gelesen hast. Das hat für mich nichts mit Klappentext, Marketing oder Lektoren zu tun, sonder schlichtweg damit, dass „Winterjournal“ in meinen Augen weit davon entfernt ist, ein gutes Buch zu sein.

      1. Ich habe nicht vor das Buch zu lesen. Dazu wartet erstmal noch anderes zu Hause und ich bin niemand, der viele Neuerscheinungen hortet, ich werde erst mal, wenn ich weiter Paul Auster lese „Der Unsichtbare“ lesen, um in der Reihenfolge anzuknüpfen.
        Aber natürlich haben Erwartungen auch etwas mit der Bewertung eines Buches zu tun und du hast erwähnt, dass der Klappentext etwas suggerierte, was das Buch für dich nicht erfüllte. Daher bin ich darauf eingegangen. Was ein gutes Buch ist … uh, ein weites Feld und subjektives Feld. Das ist nicht einfach zu beurteilen. Das ist immer so eine plakative Aussage, die mir viel zu oft verwendet wird. Was macht denn ein Buch zu einem guten oder schlechten? Worauf basiert dieses Urteil? Und gut oder schlecht für welche Art von Leser?
        Paul Auster gehört definitiv zu denjenigen Autoren, die man einfach mag oder auch nicht mag. Natürlich wäre das jetzt sinnlos darüber zu reden, da ich das Buch nicht kenne. Ich bezog mich nur auf deine Aussagen und bin immer neugierig, was hinter bestimmten Beurteilungen steckt. Aber wie immer kann es da natürlich Missverständnisse geben oder man kann sich nicht so adäquat ausdrücken, wie man es meint …

  4. Du hast sehr schöne Worte dafür gefunden, was Siri Hustvedts Besonderheit ausmacht, denke ich. Es freut mich sehr, dass ich dich dazu inspirieren konnte, diese tolle Schriftstellerin zu lesen. Und gleichzeitig werde ich durch dich angeregt, unbedingt mehr von ihr zu lesen 🙂
    Ich glaube, Hustvedt hat vielleicht überwiegend LeserInnen, weil sie sehr nachvollziehbar, sehr authentisch weiblich schreibt. Sie entwirft eben keine Schwarz-Weiß-Standards, wie du schreibst, sondern leuchtet die Grauzonen der Gefühle aus. Gleichzeitig gelingt es ihr, es nicht zu deutlich in den Vordergrund treten zu lassen, dass eine Frau schreibt. In „Was ich liebte“ zB könnte man, wüsste man es nicht, nicht sagen, ob es ein männlicher oder weibl Schriftsteller ist, besonders weil die Hauptfigur männlich ist… Ich finde dieses Geschlechterverhältnis spannend.

    1. Danke meine Laura! =) Ich hab ja schon mehrfach erwähnt, dass es so schön ist, wenn wir uns gegenseitig einen Autor empfehlen, den die andere dann auch so großartig findet. Mit Sibylle Berg war es ja umgekehrt ähnlich. Ich hab auch total Lust, mehr von ihr zu lesen. Das wär vielleicht ein nächster Dialog!?? Aber mein derzeitiger Buchstapel würde das nicht zulassen. Können wir aber mal vormerken.

      1. Mittlerweile hab ich „Lily Dahl“ durchgelesen und muss sagen, es steht ziemlich weit mit oben auf meiner persönlichen „Siri-Hustvedt-Hitliste“ 😉 Du betonst in deiner Besprechung von vor einem Jahr sehr die Erotik darin. Die war für mich gar nicht so dermaßen präsent. Klar, es geht um Voyeurismus, Verführung, Sehnsucht, um Hingabe und auch um Sex. Aber für mich stand noch mehr das Obsessive, das zum Beispiel durch die Martin-Figur deutlich wird, im Vordergrund. Und die Sehnsucht von Lily nach einem anderen Leben, das aus der Kleinstadt ausbricht… der Traum vom Schauspielen etc. Hier besonders ist noch diese unterschwellige Magie, diese Elemente und Figuren in der Erzählung, die man zwischendurch gar nciht einordnen kann, erst am Ende. Die Autorin macht das so toll, wie sie reale und fiktive Welt ineinander verschränkt.
        Insgesamt ein wirklich gelungener, runder Roman von ihr, der wieder mal viele tolle, bekannte Aspekte enthält und die dem Leser auch lang in Erinnerung bleiben.

      2. Ja, doch, ich würde dabei bleiben, dass die Erotik eine große Rolle spielt. Nicht Sex, aber Erotik. Das ist ein Unterschied. Erotisch kann vieles sein, Träume, Gedanken, Körperhaltungen, Wesenszügen einer Figur … Jeder hat auch ein subjektives Empfinden von Erotik. Siri spielt viel mit Andeutungen und unterschwelligen Botschaften, die erotisch sein können oder erotisch wahrgenommen werden können. Sie liebt es ja auch Wesenszüge psychologisch auszudeuten. Das kann sie richtig gut. Magie ist ein gutes Stichwort. Die hat der Roman. Und wieder das Spiel mit dem Identitäten, mit dem Was-wäre-wenn, Wie-würde-ich-gern-sein – Traum und Wirklichkeit verschwimmen. Was ist echt, was ist gespielt?
        Wir müssen irgendwann mal zusammen auf eine Siri-Hustvedt-Lesung gehen! =)

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