Writeaboutsomething im Interview @ Uniglobale

Vor kurzem erhielten wir eine freundliche E-Mail von Christiane Kürschner, die für die neue Studentenzeitschrift Uniglobale von Studenten betriebene Blogs vorstellt und nach den Hintergründen des Bloggens fragt. Wir fallen zwar nicht mehr wirklich in die Kategorie studentisches Bloggen, da wir beide unser Studium schon  vor einiger Zeit abgeschlossen haben. Aber Laura verlängert durch ihre Promotion quasi diese Zeit, so dass wir doch noch hineinfallen und sehr gern Rede und Antwort standen.im interview mit uniglobale


Wir bedanken uns bei Christiane Kürschner für die tolle Möglichkeit, unseren Blog ein wenig bekannter zu machen und von unseren Beweggründen über Literatur zu bloggen berichten zu dürfen. Es ist ein Glück, dass sie bei ihrer Recherche zufällig auf uns gestoßen ist und unser Blog ihr Interesse weckte, mehr von uns erfahren zu wollen. Als Blogger hat man es nicht leicht, in den unendlichen Weiten des Netzes gefunden zu werden. Wir sind immer wieder überrascht, wenn uns solche Anfragen erreichen. Denn wir betreiben diesen Blog als rein private Leidenschaft und befüllen ihn sozusagen spontan ohne aktive Marketinganstrengungen. Er wird von uns als eine Art Lesejournal und virtuelles Notizheft betrachtet, das Gelesenes für uns selbst filtert, worin wir unsere Gedanken zum Gelesenen und Gesehenen ordnen können. Dennoch ist es uns wichtig, auch gelesen zu werden und wir freuen uns über jede noch so kleine Rückmeldung der kritischen Anmerkung oder Zustimmung. Wenn auch nur 10 Menschen unsere Artikel lesen, diese dabei einen kleinen Erkenntnisgewinn mitnehmen können, eine Denk- oder Leseanregung erhalten, sich selbst gespiegelt oder herausgefordert sehen, ist das für uns schon der Lohn für die Mühen.

Feedback zu erhalten ist nicht selbstverständlich – jeder konstruktive Kommentar, von denen wir sehr viele spannende erhalten haben, die immer wieder auch unsere Betrachtung von Kunst und Literatur erweitern und herausfordern, spornt uns weiter an. Wir haben eine große Freude unseren aktiven Austausch über Gelesenes und Gesehenes mit euch zu teilen und hoffen, ihr könnt unsere Leidenschaft für Wort, Text und Bild ein wenig nachvollziehen und werdet davon angesteckt. Es ist uns eine Freude und Ehre durch WordPress die Möglichkeit zu erhalten, diesen Austausch so direkt und mit einfachen Mitteln derart gestalten zu können. Das erstaunt uns immer wieder aufs Neue, egal in welcher Frequenz wir Artikel veröffentlichen, Ausstellungen reflektieren oder Bücher besprechen – es gibt Menschen, die sich für unsere Art der Betrachtung interessieren. Wichtig ist die Auseinandersetzung mit der Materie, die Kunst ist nichts ohne ihren Betrachter und ebenso ist ein Buch nichts ohne seinen Leser, da dieser erst die enthaltene Geschichte in seinem Verstand und Herzen zum Leben erweckt.

uniglobaleWer mehr über die Hintergründe und Motivationen unseres Bloggens erfahren möchte, ist eingeladen das Interview in der Uniglobale zu lesen, dass es sowohl online als auch in der Printvariante an den Berliner Unis gibt.

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Ein Gedanke zu “Writeaboutsomething im Interview @ Uniglobale

  1. Ein schönes Interview. Hoffentlich gefällt es vielen anderen Studenten, die die Zeitung lesen, und die sich dann neugierig auf Eurem Blog umschauen 🙂
    Viele Grüße, Claudia

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