[Rezension] Siri Hustvedt – „The Blazing World“

Hustvedt_BlazingWorldSiri Hustvedts neuen Roman „The Blazing World“ musste ich auf englisch lesen, nachdem ich von dj709 von Binge Reading auf den Roman aufmerksam gemacht worden war, weil ich nicht die deutsche Übersetzung abwarten kann / will.

She remembered what I had forgotten, and I remembered what she had forgotten, and when we remembered the same story, didn´t we remember it differently? But neither of us was prevaricating. The scenes of the past were continually being shifted and reshuffled and seen again from the vantage point of the present, that´s all, and the changes take place without our awareness. Harry hat reinterpreted any number of memories. Her whole life looked different.“

Wieder sind Identität, die Kunstwelt, Gender-Fragen, Liebe und zwischenmenschliche Beziehungen, aber auch Erinnerung und das neurowissenschaftliche Verhältnis zwischen Phantasie / Idee und deren Umsetzung in die Wirklichkeit zentrale Themen der Autorin. Was neu ist, ist die Schreibweise, die Baukonstruktion des Buches.

Bei „The Blazing World“ strickt Hustvedt die Geschichte gewisserweise aus vielschichtigen Fragmenten heraus. Man liest Zeitungsberichte, Aussagen von Angehörigen und Freunden, Interviews, Reviews zu Ausstellungen und vor allem Notizbucheinträge der Protagonistin und puzzelt sich so Stück für Stück das Geschehen zusammen. Und das macht richtig Spaß, gerade weil es nicht dem linear erzählten Lesefluss entspricht, den man sonst häufig in zeitgenössischer Literatur aus Amerika findet. Darüber hinaus ergibt sich eine interessante Polyperspektivität, da verschiedene Personen, die ins Geschehen mal mehr, mal weniger integriert sind, ihre Sicht der Dinge wiedergeben. Im Vordergrund steht natürlich die Stimme von Harriet Burden, der Künstlerin mittleren Alters, um die es geht. Sie hat mehrere Notizbücher hinterlassen, die von A-Z bezeichnet sind, und sich verschiedentlich mit den autobiografischen Ereignissen, passenden Zitaten oder ergänzenden wissenschaftlichen Erkenntnissen und Studien befassen. Zusammengetragen hat all das ein(e) gewisse(r) I.V. Hess, die / der das Buch mit einer „Editor`s Introduction“ einleitet und zwischendurch bspw. als Interviewerin auftaucht. Sie / er fungiert scheinbar als Alter Ego der Autorin im Background: Siri Hustvedt, als gedanklicher Urheberin des Romans.

Kann man tatsächlich von einer Novel, einem Roman sprechen? Was sonst sollte es sein? Ein Gedankenexperiment, eine Stoffsammlung, ein fragmentarisch zusammengewürfeltes Skript? Nein. Es gibt eine stringente Handlung, einen Spannungsbogen, der durch die Aneinanderreihung der verschiedenen Texte entsteht. Peu à peu erfährt der Leser, was passiert ist, dies eben aus unterschiedlichen Perspektiven. So kommen neben Harriet Burden auch deren Kinder Maisie und Ethan Lord zu Wort, man liest psychologisch gefärbte Einschätzungen der langjährigen Freundin Harriets: Rachel Briefman oder des neuen Lebenspartners von Harriet Burden, Bruno Kleinfeld. Sie und diverse Gestalten aus der Kunstwelt (Kritiker, Feuilletonisten …) geben ihre Sicht auf Harriet als Person und ihre bahnbrechende künstlerische Idee wieder, deren Folgen nicht verlaufen wie von ihr geplant:

Da ihr künstlerischer Erfolg stets im Schatten ihres verstorbenen Ex-Mannes und Kunstsammlers Felix Lord stand und nun zudem in Anbetracht ihres Alters verblasst, nimmt Harriet Burden als Bildhauerin sich drei Alias-Künstler: 1.) Anton Tish 2.) Phineas Q. Eldridge 3.) Rune. Es sind (im fiktiven Kontext des Romans) existierende Künstler, mit denen sie die folgende Vereinbarung trifft: Sie stellt ihre eigenen Skulpturen und Rauminstallationen undercover unter deren Namen aus. Sie fungieren als ihre „Masken“. Die drei Aliasse haben den Vorteil, sich Burdens Kontakte in der Kunstszene zunutze machen zu können und so zu mehr Berühmt-/ und Bekanntheit zu gelangen. Nach einer von Harriet Burden bestimmten Zeitspanne wird das Geheimnis gelüftet und sie gibt sich als wahre Urheberin der Kunstwerke und Ausstellungen zu erkennen.

Ihr Ziel ist es, der Kunstwelt einen Spiegel vorzuhalten und über Identität zu reflektieren, vor allem aber die Rolle der weiblichen Künstlerin zu hinterfragen. Hat eine KünstlerIn tatsächlich als Mann mehr Erfolg? Wird ihr mehr Beachtung zuteil, wenn sie als Künstler auftritt? Wie wirkt sich dies auf die Beurteilung der Kunst selbst aus? Sollte es nicht egal sein, ob der Urheber männlichen oder weiblichen Geschlechts ist, wenn das Werk für sich spricht?

Mostly, the art business has been about men. And when it has been about women, it has often been correcting past oversights. It is interesting that not all, but many women were celebrated only when their days as desirable sexual objects has passed.“

It was all names and money, money and names, more money and more names.“

Die Idee ist brilliant, aber sie geht nicht auf. Zumindest bei zweien, nicht jedoch mit dem dritten Künstler, der einfach Rune genannt wird. Er leidet offenbar nicht nur an einer schweren Persönlichkeitsstörung und Depressionen, er will am Ende auch nicht öffentlich zugeben, dass es keine Zusammenarbeit, sondern ein Werk Harriet Burdens war, das er unter seinem Namen ausstellte. Alles beginnt Harriet Burden zu entgleiten, dabei hat sie doch so gern bei allem die Fäden in der Hand. Sie wird zunehmend verbitterter und erkrankt schließlich, ohne die Sache mit Rune und dessen mysteriösen Tod endgültig klären zu können.

Interessant ist besonders der Umgang Siri Hustvedts mit mehreren Ebenen der Fiktionalität: Harriet Burden, eine erdachte Künstlerin, denkt sich keine fiktiven Aliasse aus, sondern nutzt in ihrer Ebene der Fiktion existierende Künstler, um über sie ihre Werke auszustellen. Sie hätte sich auch schlicht männliche Künstlernamen ausdenken können, was aber ihren Plan in seiner Konsequenz nicht so überzeugend gemacht hätte. “She does not make up a fake artist but uses real people – other artists – to conceal her true identity. These other artists – her masks – exhibit Harry’s work as if it were their own.“ (Siri Hustvedt im Telegraph, März 2014)

Gleichzeitig verbindet Siri Hustvedt die von ihr erdachte Welt rund um Harriet Burden mit in unserer Realität existenten Personen und Künstlern. Durch die zahlreichen Zitate und die Kunstkritik, die Namen wie Louise Bourgeois, Eva Hesse oder Lee Krasner auflistet, gerät insbesondere die Kritik an dem Umgang der Kunstwelt mit KünstlerInnen sehr real und wirkungsvoll.

Ich hab mich gefragt: Ist der Unterschied zwischen erfolgreichen Künstlern und KünstlerInnen wirklich so gravierend? Bricht man es mal nur auf die Verkaufserfolge in Auktionen (woraus ja bedauerlicherweise im Wesentlichen abgeleitet wird, ob eine KünstlerIn erfolgreich ist) herunter, ergibt sich folgendes Bild:

In addition to the inherent problem in grouping the success of all female artists together, regardless of stylistic and media differences, there is also a tendency to immediately look at the top end of the auction market. No female artists have made it onto the list of the top 100 most expensive sold at auction, and even if you expand this to look at the top 1,000 prices achieved at auction, you have to scroll down to the 678th highest price achieved to find a work by a female artist. When people see the lack of female artists on this list, they seem to naturally come to ask: “Where are all the women?““ (Katherine Markley, artnet)

Und betrifft das nur die Kunst? Oder nicht auch die Literatur?

Es geht, wie so oft bei Hustvedt, um soviele Unterthemen, dass „The Blazing World“ ein ausgesprochen vielfältiges Buch ist. Der Roman enthält enorm viel Stoff zum Nach- und Weiterdenken, und man merkt an einigen Stellen deutlich, welche Themen Siri Hustvedt in den letzten Jahren stark beschäftigten, da sie auch in ihren Essays auftauchen: Vor allem Aspekte wie Identität, Selbst-Suche, Erinnerung und geistige Kreativität sind omnipräsent.

Descartes was far more subtle about mind-and-body interactions than many crude commentators admit, but he was right that thoughts don´t seem to take up any room, not even in one´s head. What are they? No one knows. No one really knows what a thought is. It must involve the synapses and the chemicals, of course, but how do the words and pictures come into it? I am still here narrating my own ending.“

Dabei verliert man beim Lesen aber nirgends den Faden, fühlt sich eher konstant inspiriert und gleichzeitig angetrieben, herauszufinden, was es mit Harriet Burden und ihrer Kunst auf sich hat. Die Beschreibungen der Kunstinstallationen sind, wie schon in „Was ich liebte“ so plastisch und großartig, als hätte die Autorin sie real vor sich gesehen!

Lediglich das Ende, das ausgerechnet mit einem Transkript von Sweet Autumn Pinkney, der esoterischen Aura-Seherin, abschließt, ist in meiner Sicht ein bißchen überzogen. Ich hatte durch die gebrochene / fragmentarische Erzählweise teilweise den Eindruck, es entstehe nicht so eine Nähe zur Figur (Harriet Burden) wie sonst in Hustvedts Romanen. Allerdings hebt sich dieser Eindruck ein wenig durch die zahlreichen intimen Einblicke in die Notizbucheinträge Burdens auf, aus dem das Buch ja überwiegend besteht. Besonders in ihren letzten Einträgen aus Notebook T fühlt man mit ihr:

When I stood in the street with my hand in the air to hail a cab, I was still frozen, terror high in my throat as I looked around me amazed at what I was losing, city and sky and pavement, the swift and slow-moving pedestrians, and the colors of things. It will vanish with you, every color, even the ones that I have never had names but are perceived plainly enough. Incalculable losses.“

Daher mein Fazit:

Bei „The Blazing World“ handelt es sich einmal mehr um ein ausgesprochen interessant geschriebenes, inhaltlich überzeugendes, komplett inspirierendes Buch der amerikanischen SchriftstellerIn. Bleibt zu hoffen, dass es nicht zuviele Parallelen zwischen der Autorin und ihrer Figur Harriet Burden in Bezug auf das Leiden am berühmten Mann (Felix Lord / Paul Auster) und das Stehen in dessen Schatten in künstlerischer Hinsicht gibt! Siri Hustvedts Werke stehen vollkommen für sich und überzeugen mich immer wieder aufs Neue.

Siri Hustvedt: „The Blazing World“, 2014, erschienen bisher nur auf englisch bei Simon & Schuster oder auch Hodder & Stoughton.


© by Marion Ettlinger
© by Marion Ettlinger

Siri Hustvedt wurde 1955 in Northfield, Minnesota, geboren. Sie studierte Literatur an der Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Sie lebt in Brooklyn. Bislang hat sie sechs Romane publiziert, mit „Was ich liebte“ hatte sie ihren internationalen Durchbruch. Zuletzt erschienen auf deutsch „Die Leiden eines Amerikaners“ und „Der Sommer ohne Männer“. Zugleich ist sie eine profilierte Essayistin. Bei Rowohlt liegen von ihr die Essaybände „Leben, Denken, Schauen“, „Nicht hier, nicht dort“ und „Being a Man“ vor.

Homepage von Siri Hustvedt

Advertisements

14 Gedanken zu “[Rezension] Siri Hustvedt – „The Blazing World“

  1. Das Buch hat mir auch richtig gut gefallen. Ich habe mich auch immer wieder mal gefragt wieviele Parallelen es wohl gibt zwischen Autorin und Protagnoistin, ja sollte man nicht, hab ich aber 😉 Hoffe ebenfalls nicht so viele. Ich lese Hustvedt’s Bücher sehr gerne und sehe sie keinesfalls im Schatten ihres etwas berühmteren Mannes stehen, dessen Bücher ich ebenfalls sehr sehr mag. Tolle Rezension, tolles Buch 🙂

    1. Das stimmt, man kann die Parallele zum Hintergrund der Autorin und ihrem Mann nicht komplett ausblenden, finde ich. Aber ob auch immer derartige Gedanken mit rein gespielt haben oder nicht: Es ist wieder mal ein überzeugender Roman einer meiner Lieblingsautorinnen!
      Danke nochmal für den Hinweis und schöne Feiertage!

  2. Ich danke dir sehr für diese fantastische Besprechung und beneide dich darum, dass du das Buch bereits auf Englisch lesen konntest. Bei mir steht die deutsche Ausgabe ganz weit oben auf der Wunschliste und ich freue mich schon sehr auf die Lektüre. 🙂

    1. Liebe Mara, danke für das Lob 🙂 Ja, ich konnte hier wirklich nicht auf die deutsche Übersetzung warten (weißt du schon, wann sie erscheint?) und hab es daher schonmal auf Englisch gelesen. Bei dir reicht dein Englisch nicht für originalsprachliche Lektüre? Schade. Aber lang musst du dich sicher nicht mehr gedulden 😉
      Ich wünsch dir schöne Feiertage und eine erholsame Lesezeit!

      1. Liebe Laura,
        ich kann verstehen, dass du nicht warten konntest – die deutsche Übersetzung erscheint im März, es dauert also nicht mehr allzu lange.
        Mein Englisch ist sicherlich ganz gut und auch ausreichend für die Lektüre eines Romans, es würde wahrscheinlich nur sehr lange dauern und da ich versuche regelmäßig zu bloggen, habe ich das Gefühl, mir keine Zeit für ein englisches Buch nehmen zu können. Eigentlich ist das schade, aber zum Glück dauert es ja nicht mehr lange bis zur deutschen Übersetzung und ich bin schon jetzt gespannt darauf, wie mir der Roman gefallen wird.
        Auch dir wünsche ich erholsame Feiertage!

  3. Schöne Rezension! Siri Hustvedt ist mit Sicherheit eine der interessantesten Autorinnen der Gegenwart und „The Blazing World“ fand ich ausgezeichnet. Ich lese momentan „Living, Thinking, Looking“ von ihr (ebenfalls auf Englisch). Dieses Buch ist ebenfalls zu empfehlen (vielleicht hast du es schon gelesen?) da es vor allem aufzeigt, welches Wissen und Einfindungsvermögung Hustvedt in den/ die verschiedensten Disziplinen, von Neuropsychologie bis zu Kunstgeschichte, hat. Aber das klingt ja auch schon in „The Blazing World“, durch die von ihr zitierten und erwaehnten Wissenschaftern und Autoren an.

    1. Vielen Dank und willkommen auf unserem Blog!
      Ich sehe das genauso wie du, dass Hustvedt eine der interessantesten und lesenswertesten Autorinnen der Gegenwart ist. Ihre Essays las ich das vergangene Jahr auf Deutsch und fand sie ebenso hervorragend. Es gibt tatsächlich einige Überschneidungen in der Thematik und den Disziplinen zwischen dem Roman und den Essays. In beiden tauchen einige „Grundgedanken“ immer wieder auf, wie zb das unsere Erinnerung variabel ist und sich kaum von Phantasie und Halluzination trennen lässt… Solche Parallelen sind sehr spannend 😉 Besonders beeindruckend finde ich auch, dass sie sich so eloquent in den Disziplinen bewegt, ohne all diese studiert haben zu müssen. Das macht doch irgendwie Mut und inspiriert ungemein!
      Ein schönes neues Lesejahr wünsch ich dir!
      (Vielleicht mit älteren Veröffentlichungen der Autorin? Oder hast du ihre alten Romane auchschon gelesen?)

      1. Hei, danke fuers Willkommen-heissen, schau doch auch gerne auf meinem Blog vorbei, ich wohne momentan in Island und bewege mich zwischen Fiktion und Wissenschaft in meinem Posts. (tonkalist.wordpress.com). Ich schreibe das, weil ich Hustvedt und ihre Theorien zur Wahrnehmung, bzw. der Umstand dass sie teilweise nicht erklaeren, wie wir wahrnehmen was wir wahrnehmen, in meinem letzten Post (gerade veröffentlicht) erwaehnt habe. Allerdings in Kontext mit einem islaendischen Kuenster. Ich habe sowohl „What I Loved“ als auch „Sorrows Of an American“ und „A Summer Without Man“gelesen, das sind ja aeltere Werke von ihr. Auch da fand ich spannend, wie Fiktion und Non-Fiktion teilweise verschwimmen. Der Protagonist von Sorrows of an american beispielsweise ist Psychater und sie hat sich auch in diese Materie eingearbeitet. Was das Mut-Machen und die Inspiration angeht, stimmte ich dir zu. Es ist leicht in seiner eigenen Disziplin festzustecken, dabei sind natuerlich gerade Erkenntnisse aus den Naturwissenschaften teilweise sehr hilfreich, wenn man ueber Kunst und Literatur schreibt… Dir auch ein superschönes Lesejahr, steht denn ein bestimmtes Buch ganz oben auf deiner Liste? 🙂

      2. Hei Tonkamine,
        das ist ja spannend, das du zur Zeit in Island lebst, wie kam es dazu? Ich war gerade im Juni letzten Jahres dort und war ganz verzaubert von diesem Land, dessen grandiosen Naturlandschaften und der Ruhe! Ich schau mir deinen Blog mal in Ruhe an, da scheinen mir einige für mich sehr interessante Beiträge dabei zu sein und auch gut geschrieben (was ich immer wichtig finde! =)) Allein die Bilder im letzten Beitrag vom Blick nach unten: toller Vergleich zu Morris!
        Was das Verhältnis zwischen Fiktion und Realität angeht, muss ich gerade feststellen, dass das bei mir zur Zeit immer wieder und überall auftaucht, selbst in meiner Doktorarbeit schrieb ich gerade dazu etwas =) Und auch im Alltag ist das ja – wenn man viel liest oder sich in fiktiven Welten bewegt – stets ein Thema…
        Die Interdisziplinarität beschäftigt mich auch, obgleich ich eher auf Zusammenhänge zwischen zB Kunst und Wahrnehmung stoße als auf Naturwissenschaften, aber vielleicht gehört das auch irgendwo zusammen.
        In meinem nun begonnenen Lesejahr steht vor allem die Biografie über David Foster Wallace ganz oben. Sie teilt sich aber den Platz mit dem Tagebuch von Susan Sontag: „Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke“. Erstmal lese ich Tolstois „Anna Karenina“ durch, das mich z Zt sehr fasziniert 🙂 Hast du auch so eine bunte Wunschliste oder ist es bei dir homogener?
        Ganz liebe Grüße aus Berlin, Laura

  4. Ja ja ja!!! Siri Hustvedt ist einfach großartig (fast so großartig wie ihr Mann ;-), sorry) und auch „The Blazing World“ ist wieder äußerst gelungen. Vielen Dank für die schöne und treffende Rezension!
    Übrigens: sehr schöner Blog!!! (Falls Ihr neuen Lesestoff braucht & auf völlig unbekannte & erfolglose Autoren steht https://docugraphy.wordpress.com/buecher/ 😉

    1. Merci! Und willkommen auf unserem Blog 😉
      Deiner ist auch spannend, wenn auch mehr noch durch die eindrucksvollen Fotos aus aller Welt!

  5. Liebe Laura, endlich gibt es das Buch auch als Hörbuch und ich verschlinge es gerade beim Zeichnen meiner Leinwand „Geburt“. Ich bin begeistert. Vielleicht schaffen wir es ja mal „Aug in Aug“ über das Buch und dieses und jenes zu reden.
    Liebe Grüße sende ich dir und deine Familie

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s